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Nackenschmerz und Migräne

... was ist Ursache und was Folge?

  • Ausstrahlende Schmerzen vor der Durchführung des Tests erhöht das Risiko für Migräneattacken
  • Nackenschmerz nach dem Test fördert ebenfalls Migräneattacken
  • Schmerztrigger verlaufen durch das trigeminozervikalen System

Längeres Anspannen der Nackenmuskulatur löst einen Migräneanfall aus, vor allem bei Patienten/innen mit in den Kopf ausstrahlenden Nackenschmerzen. Deutsche Wissenschaftler/innen vermuten, dass Schmerzsignale, die vom Nacken ausgehen, das trigeminovaskuläre System aktivieren und so eine Migräneattacke hervorrufen. Zu diesem Schluss kamen sie, nachdem sie 65 Migränepatienten und -patientinnen und 32 gesunde Kontrollpersonen auf Nackenschmerzen untersucht hatten und sie anschließend ihre Nackenbeuger und -strecker für längere Zeit kontrahieren ließen. Anschließend untersuchten sie, wer am nächsten Tag Kopf- oder Nackenschmerzen entwickelten.

 
 

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