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Puls und RPE während des Trainings mit Gehirnerschütterung

Welchen Einfluss hat eine Gehirnerschütterung auf das autonome Nervensystem und wie verändert es das Training?

Die aktuelle Literatur zeigt großes Interesse an den Fähigkeiten des Körpers. Es reicht vom sympathischen zum parasympathischen und kardiovaskulären Funktionen, sowie kardiovaskulären Rhythmus, Stoffwechsel und Temperaturregulation. Interessant ist vor allem wie diese Prozesse ablaufen in der Regenerationsphase einer Gehirnerschütterung.

Die Autoren dieser Studie stellen die Hypothese, dass Individuen mit Gehirnerschütterung eine reduzierte automatische Regulierung aufzeigen, eine Steigerung des Pulses und eine erhöhte subjektive Anstrengung (RPE= rate of perceived exertion)

Eine prospektive und kontrollierte Studie wurde herangezogen um die automatischen Signale des Körper nach einer Gehirnerschütterung (durchschnittlich 5 Tage nach Verletzung) zu untersuchen. Dafür wurde der Buffalo Concussion Treadmill Test eingesetzt.

 
 

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