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Untersuchung und Testung von Läsionen der oberen Motoneurone

Ist das Babinski-Zeichen immer noch am Zuverlässigsten?

Im zentralen Nervensystem (ZNS) werden die Nerven, die Informationen für motorische Bewegungen weiterleiten, obere Motoneurone genannt (engl. upper motor neuron UMN). Die Willkürmotorik findet in den Pyramidenbahnen statt und die zugehörigen Zellkörper befinden sich im Zerebralkortex des Großhirns.

Vom klinischen Standpunkt aus möchte man in der Lage sein bei Patienten mit Kopfverletzungen Schädigungen des Gehirns oder der Leitungsbahnen testen zu können. 

Der aktuelle Artikel zeigt Möglichkeiten zur Testung auf und zeigt die Validität von bekannten Tests wie das Babinski-Zeichen, der Fingertipptest und der Zehentipptest zur Diagnose einer Läsion der UMN.

 
 

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