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Neurokognition bei Patient/innen mit VKB Verletzung

Wie wäre es, kognitive und neurophysiologische Prinzipien in die VKB-Reha zu integrieren?

Die meisten Sportler/innen, die sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes (VKB) zugezogen haben, werden in der Erwartung operiert, dass sie zum Sport zurückkehren und das Leistungsniveau von vor der Verletzung erreichen. Obwohl 81 Prozent der Athlet/innen wieder Sport treiben, kehren nur 55 Prozent nach einer VKB-Verletzung in den Wettkampfsport zurück.

Die Return to Sports-Protokolle beruhen hauptsächlich auf biomechanische Massnahmen. Die Anforderungen im Sport sind jedoch komplexer, und die Sportler/-innen müssen vor allem in Feld- und Mannschaftssportarten schnelle Entscheidungen treffen. Ziel dieser systematischen Übersichtsarbeit war es, die Auswirkungen der neurokognitiven Leistung auf die erneute Verletzung des Kreuzbandes zu ermitteln und einen Rahmen zu schaffen, der die kognitiven und neurophysiologischen Prinzipien bei der Bewertung und Rehabilitation von Kreuzbandverletzungen integriert.

 
 

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